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Category: History In German 1

Ritter im Exil: Die Geschichte der Johanniter (German by Karin Schneider-Ferber

By Karin Schneider-Ferber

Akkon 1291: Die Eroberung des letzten christlichen Stützpunkts im Heiligen Land durch die Mamluken markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der Ritterorden. Für den ›Orden des Heiligen Johannes vom Spital zu Jerusalem‹ beginnt eine jahrhundertelange section des Exils und der Neuorientierung. Auf Zypern, dann auf Rhodos und schließlich auf Malta finden die Johanniter ein neues Zuhause und versuchen dort, den alten Ordensidealen neues Leben einzuhauchen. Es gelingt den Rittern, sich in einer Kombination aus Kampf gegen die muslimische enlargement im Mittelmeer und karitativem Engagement neue attractiveness in einer gewandelten Welt zu verschaffen. Erst Napoleon beendet 1798 ihre Herrschaft auf Malta. Das prächtige architektonische und künstlerische Erbe des Ordens in Rhodos-Stadt und Valletta legt bis heute Zeugnis von seiner einstigen Bedeutung ab. Karin Schneider-Ferber erzählt die ebenso wechselvolle wie spannende Geschichte der Johanniter und ihr Weiterleben nach dem Ende der Kreuzzüge.

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Rolle der Politik der IG Farben AG 1933-1945 (German by Torsten Friedrich

By Torsten Friedrich

Examensarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, be aware: 2, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, summary: Der Geschicktheit und der unternehmerischen Machtpolitik von Duisberg und anderen Unternehmern ist es zu verdanken, daß sowohl der Erste als auch der Zweite Weltkrieg unsäglich in die Länge gezogen wurden und vielen Millionen Menschen das Leben kosten sollte. Nicht die Entwicklung von chemischen Waffen und synthetischen Nitraten hat dazu beigetragen, sondern die Entschlossenheit, mit der die IG-Farben ihre Firmenpolitik und ihre Zielsetzungen durchsetzen konnte.

Diese Arbeit, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Rolle und Politik der IG-Farben von 1933 bis 1945 zu analysieren, setzt sich mit einem Konzern auseinander, dessen ökonomische und politische Rolle in der Geschichte des 20. Jahrhunderts von außerordentlicher Bedeutung ist.
Die IG-Farben conflict seit ihrer Gründung im Jahre 1925 nicht nur das wichtigste deutsche Chemieunternehmen. Ihre Geschichte zeigt deutlich auf, wie sich Macht- und Interessenziele eines Großunternehmens verbinden lassen mit wechselnden politischen Systemen.
Der wesentliche Beitrag dieser Arbeit ist keine Darstellung der Firmengeschichte, sondern sie versucht, die wirtschaftspolitischen Einflüsse auf den Faschismus zu erörtern.
Trotzdem ist es erforderlich, die Entwicklung dieses Großkonzerns bis in das Jahr 1945 nachzuvollziehen. Erstens weil keine wissenschaftlich aufgearbeitete Gesamtdarstellung der IG-Farben existiert und zweitens sich diese Untersuchung an der Firmengeschichte orientiert, um dezidiert an konkreten Vorgängen und Begebenheiten die Mechanismen aufzuzeigen, die es dem Konzern ermöglichten, seine wirtschaftspolitischen Interessen durchzusetzen.
Dabei darf sich der Überblick nicht allein auf die Jahre 1933-1945 beschränken, sondern beginnt im ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Gründe für diesen erweiterten Zeitrahmen liegen auf der Hand. Nur eine relativ vollständige Übersicht ermöglicht es, die grundlegenden Zusammenhänge einer kontinuierlichen Interessenverflechtung zwischen politischen Systemen und IG-Farben-Politik darzustellen, die bereits vor der Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur bestanden haben. Die Arbeit thematisiert den wirtschaftlichen Konzentrationsprozeß eines Monopolkonzerns und gleichzeitig die Zusammenarbeit von privatwirtschaftlicher Interessenbildung und Staatsführung. Durch diese vorhandene Verwandtschaft und die Korrelation beider Sachverhalte wird die uneingeschränkte Partizipation am Nationalsozialismus erklärlich.

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Freilegungen: Überlebende - Erinnerungen - Transformationen by Rebecca Boeling,Rebecca Boehling,Susanne Urban,René Bienert

By Rebecca Boeling,Rebecca Boehling,Susanne Urban,René Bienert

Das vorliegende Jahrbuch beschäftigt sich mit frühen Zeugnissen Überlebender und der Veränderung von Erinnerung. Auch im overseas Tracing provider (ITS) finden sich solche Zeugnisse, z. B. als Interviewsplitter in alliierten Formularen oder als dem ITS überlassene mehrseitige Texte. Sie alle beweisen, dass die Überlebenden in den ersten Jahren nach der Befreiung eben nicht schwiegen, sondern bereits eine Auseinandersetzung mit dem Erlittenen einsetzte. Die Autorinnen und Autoren greifen in ihren Beiträgen sowohl auf die Dokumente des ITS als auch auf andere Archive zurück.

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Bahro - Harich - Havemann: Marxistische Systemkritik und by Alexander Amberger

By Alexander Amberger

Die Grenzen ungebremsten Wirtschaftswachstums wurden nach 1970 auch von der DDR-Opposition diskutiert. Im Ergebnis entstanden drei Öko-Utopien, die - bei aller Sperrigkeit - erstaunlich relevante Fragen aufwerfen.
Rudolf Bahro, Wolfgang Harich und Robert Havemann waren die wohl bekanntesten SED-Kritiker in der DDR. Dabei verstanden sie sich als Marxisten und ihre Forderungen reichten weit über eine Demokratisierung des Realsozialismus hinaus. Als in den siebziger Jahren im Westen die Umweltfrage wichtiger wurde, hielt die SED das für ein ideologisches Manöver des Klassenfeindes. Anders sahen das die drei Dissidenten: Sie verbanden Sozialismus und Ökologie und griffen dabei auf die unter Marxisten verpönte Utopie zurück. Damit schufen sie für den Ostblock einmalige politische Konzeptionen. Alexander Amberger stellt sie vor, setzt sie in Beziehung und stellt die Frage nach ihrer damaligen und heutigen Relevanz.

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Reform und früher Humanismus in Eichstätt: Bischof von Eych by Jürgen Dendorfer

By Jürgen Dendorfer

Für den Frühhumanismus im Reich nördlich der Alpen hatte der sog. Eichstätter Kreis um Bischof Johann von Eych (1445-1464) besondere Bedeutung. Dessen spezifisches Profil herauszuarbeiten und so am Eichstätter Beispiel die Prägung der ersten Humanistengeneration im Reich genauer zu fassen, ist das Ziel des vorliegenden Bandes. Dazu werden hier zwei ansonsten getrennte Forschungsdiskurse - der zum (Früh-)Humanismus und der zur Kirchenreform des 15. Jahrhunderts - zusammengeführt.

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Begraben aber nicht vergessen – Spaziergänge über by Barbara Fleischer

By Barbara Fleischer

Barbara Fleischer lädt in ihrem neuen Buch zu Spaziergängen über die Hannoveraner Friedhöfe ein. Der Bogen spannt sich dabei von den ältesten Friedhöfen in der Altstadt über den Engesohder Friedhof bis zum Stadtfriedhof Stöcken. Neben dem kunstgeschichtlichen und architektonischen Reiz der Grabmale auf den sechs Friedhöfen stehen jedoch vor allem die Lebensschicksale der dort Begrabenen – neben vielen anderen die Familie der Keks-Dynastie Bahlsen, die Astronomin Caroline Herschel, der Dadaist Kurt Schwitters, der Politiker Gustav Noske – im Mittelpunkt ihrer Darstellung.

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Der englisch-niederländische Krieg 1652-1654. Die by Anonym

By Anonym

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, word: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Neuere Geschichte), Veranstaltung: Europäische Kriege als globale Konflikte in der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, aus welchem Grund die Engländer ein derartiges Gesetz beschlossen haben und was once ihnen die Navigationsakte für Vorteil brachte.

Am nine. Oktober 1651 verabschiedete der englische Staatsrat die erste Navigationsakte. Dies sollte zu einem Einschnitt in der vorherigen Politik der Engländer führen und ihre außenpolitische Stärke gegenüber den Niederländern stärken.

Zunächst werden die beiden Länder ab der Mitte des Jahrhunderts genauer betrachtet. Dabei wird in England der Schwerpunkt auf den Ausbau der Herrschaft von Oliver Cromwell gelegt. In den Niederlande steht die Entwicklung zur Handelsmacht im Vordergrund. Im III. Kapitel wird der Weg zur Navigationsakte beschrieben. Der Versuch von Cromwell, eine politische Union mit der republikanischen Niederlande zu bilden und die umstrittene Gesandtschaft von St. John werden behandelt. Anschließend wird die Navigationsakte vorgestellt und der Zweck ihrer Inhalte. Der durch die Navigationsakte provozierte Weg in den Krieg wird in Kapitel V. vorgestellt. Darauf folgt eine Beschreibung der wichtigsten Schlachten. Die wirtschaftlichen und politischen Vorgänge in beiden Ländern werden ebenfalls bearbeitet. Das letzte Kapitel umfasst die Frage, ob es sich bei dem englisch-niederländisch Krieg um einen globalen Konflikt gehandelt hat.

Die Hauptquelle für dieses Thema bietet die überlieferte Navigationsakte von 1651. Ihre Ratifizierung legte den Grundstein für eine weitreichende Entwicklung der englischen Seemacht. Die Forschungsliteratur ist breit gefächert, wenn auch überschaubar. Zum genauen Verlauf des Krieges bietet Hans-Christoph Junge sehr ausführliche Informationen und sollte deshalb erwähnt werden. Neben Junge zählt aber auch Carl Ballhausen zu den wichtigen Autoren über das Verhältnis der beiden Mächte. Die Weltgeschichte der Seefahrt, von Helmut Pemsel, bietet einen guten Überblick über die geschichtlichen Abläufe.

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Der Kampf um Schlesien zwischen Maria Theresia und Friedrich by Bettina Nicole Tessikowski

By Bettina Nicole Tessikowski

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, observe: 2,0, Universität Paderborn (Historisches Institut), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, summary: Diese Arbeit verfolgt die Frage, ob schon der Kampf um Schlesien 1856 Aufschluss hätte geben können, was once den Ausgang des Siebenjährigen Krieges betrifft.
Maria Theresia, Herrscherin von Österreich und Friedrich II. von Preußen verfolgten völlig unterschiedliche Regierungs- und Kampfformen und hatten sehr verschiedene Ansichten. Die Vorbereitung des Krieges hätte damit schon eindeutige Prognosen ermöglichen müssen.
Um diese Fragestellung näher zu betrachten soll es zunächst um die Vorgeschichte gehen. Dabei soll erst der Raub Schlesiens in seinen wesentlchen Grundzügen skizziert werden, um sich einen ersten Blick über die Kampfeslage zu verschaffen. Folgend sollen die beiden Akteure, Friedrich II. und Maria Theresia behandelt werden. Auf beide soll erst ein persönlicher Blick geworfen werden um so eine erste Einschätzung dieser Beiden zu erlangen und daraufhin auf die jeweilige Rüstung, damit dann der Blick konkret auf das Jahr 1756 gerichtet werden kann. Im dritten Schritt soll es dann nochmals um die genauen Kampfhandlungen gehen. Dabei wird zunächst das Hauptaugenmerk auf den europäischen Kriegsverlauf gerichtet und dann geographisch kleiner werdend auf die Kampfhandlungen um Schlesien zwischen Friedrich und Maria. Auch das europäische Handlungsfeld wird zum besseren Überblick kurz behandelt. Am Ende sollen noch die für diese Hausarbeit wesentlichen Ergebnisse des Krieges angesprochen werden, bevor letzten Endes die Frage beantwortet wird, ob die Vorbereitung durch Österreich und
Preußen und das Armeewesen von Friedrich II. und Maria Theresia Aufschluss darüber gaben, wie der spätere Krieg ausgehen würde.

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Geschichte der Erziehung der Bayerischen Wittelsbacher von by Friedrich Schmidt

By Friedrich Schmidt

Geschichte der Erziehung der Bayerischen Wittelsbacher von den Frühesten Zeiten Bis 1750 by means of Friedrich Schmidt.
This booklet is a replica of the unique ebook released in 1892 and should have a few imperfections similar to marks or hand-written notes.

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